Warum ist es für viele Frauen nach 40 so schwer, einen richtigen Partner zu finden?

Schau dir mein Video zu diesem Thema an!

Dieses Video untersucht die Gründe, warum Frauen nach 40 oft Single bleiben. Wir analysieren die sozialen und emotionalen Aspekte, die ihr Leben beeinflussen, und geben hilfreiche Tipps zur Verbesserung ihrer Beziehungen. Erfahre, wie du Blockaden überwinden und gesunde Beziehungen aufbauen kannst.

Hier ist der Link zum Video: https://youtu.be/vT8xCpTaCZs

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Auszug aus dem Video:

Ich klassifiziere Frauen in drei Typen:

  1. Erster Typ: Frauen, die noch nie eine Beziehung hatten.

  2. Zweiter Typ: Frauen, die eine oder mehrere schmerzhafte Beziehungen hatten.

  3. Dritter Typ: Frauen, die sich scheiden ließen, nachdem die Kinder groß geworden und eventuell aus dem Haus ausgezogen waren.

Erster Typ: Frauen ohne Beziehungserfahrung

Bei Frauen, die noch nie eine Beziehung hatten, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sie eine negative Einstellung zu Beziehungen haben. Die Ursachen können vielfältig sein: Die Eltern haben sich oft gestritten, es gab Gewalt in der Familie oder das Kind wurde verbal oder körperlich missbraucht. Vielleicht wurde das Kind nur von der Mutter erzogen oder es wurde ihm eingeredet: „Bleib lieber allein als mit einem Partner.“

Zweiter Typ: Frauen mit schmerzhaften Beziehungserfahrungen

Frauen, die eine oder mehrere schmerzhafte Erfahrungen mit einem Partner gemacht haben, möchten dies natürlich nicht wiederholen. Manche lernen schon nach einer schlechten Erfahrung daraus, andere erst nach drei oder vier. Irgendwann ist Schluss. Viele Frauen sagen sich dann mit 40: „Ich habe keine Lust mehr auf diese Art von Männern, die mich immer wieder verletzen.“

Dritter Typ: Frauen nach einer Scheidung

Frauen, die sich scheiden ließen, tun dies oft, weil die Kinder das Fundament der Beziehung waren. Sobald diese aus dem Haus sind, gibt es keine gemeinsamen Interessen oder Ziele mehr. Gleichzeitig verspürt man das Bedürfnis, sich weiterzuentwickeln und schön zu leben, was mit dem bisherigen Partner nicht mehr möglich ist.

Die Auswirkungen negativer Beziehungserfahrungen und Ängste

Angst ist eine Schutzfunktion. Wenn ein Kind eine heiße Herdplatte anfasst, wird es sein Leben lang vorsichtig sein. Genauso ist es mit Beziehungserfahrungen: Hat eine Frau eine schmerzhafte Erfahrung gemacht, wird ihr Unterbewusstsein Signale senden: „Tu das nicht noch einmal!“ Manche Frauen versuchen es dennoch immer wieder und treffen unbewusst auf den gleichen Partnertyp. Dadurch wiederholen sich die schmerzhaften Erfahrungen und werden noch intensiver.

Durch negative Erfahrungen verlieren wir Vertrauen. Dieses Vertrauen muss wieder aufgebaut werden. Dabei geht es nicht darum, jedem blind zu vertrauen, sondern gezielt zu lernen, wem man was anvertrauen kann. Bei Tieren ist es einfach: Man weiß, dass eine Katze anders reagiert als ein Hund oder eine Schlange. Bei Menschen ist das schwieriger. Besonders empathische Frauen neigen dazu, nur das Gute im anderen zu sehen und erkennen nicht, ob ihr Gegenüber ein Narzisst ist. So entstehen erneut schmerzhafte Erfahrungen.

Vertrauen und realistische Erwartungen

Frauen mit 40 haben bereits viele Erfahrungen gemacht und Erwartungen aufgebaut. Doch sind diese realistisch? Wir übernehmen Erwartungen von unseren Eltern und entwickeln eigene. Falsche Erwartungen müssen erkannt und korrigiert werden. Dazu hilft eine einfache Übung: Schreibe eine Liste mit zwei Spalten:

  • Was ich unbedingt in einer Partnerschaft haben möchte

  • Was ich auf keinen Fall haben möchte

Prüfe diese Liste dann rational: Ist das realistisch? Welche Erwartungen sind überhöht? Welche Werte sind dir wirklich wichtig? Falls du Probleme hast, deinen idealen Partner zu finden oder eine neue Partnerschaft einzugehen, kann ich dich dabei unterstützen. Seit 18 Jahren helfe ich Menschen, Beziehungen aufzubauen, harmonisch zu leben und glücklich zu sein.

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Männliche und weibliche Energie in Einklang bringen

Viele Frauen konzentrieren sich heute auf ihre Karriere und haben dadurch viel „männliche Energie“. Wir Menschen sind emotionale Wesen und brauchen Liebe, Zuneigung und Fürsorge. Materielle Dinge geben nur kurzfristig Emotionen.

Es gibt zwei Energiearten:

  • Männliche Energie: Aktiv, zielgerichtet, kontrollierend.

  • Weibliche Energie: Empfangen, kreativ, intuitiv.

Diese Energien sollten im Einklang sein. Doch viele Frauen haben heute mehr männliche als weibliche Energie, was das Finden eines Partners erschwert.

Wie können Frauen ihre weibliche Energie stärken?

  1. Weibliche Intuition entwickeln – Tagebuch schreiben, meditieren, kreative Aktivitäten wie Malen, Singen oder Tanzen ausprobieren.

  2. Körperliche Intuition stärken – Yoga, Atemübungen, Achtsamkeit im Alltag (z. B. barfuß laufen, Wasser spüren, Bäume umarmen).

  3. Geduld und Mitgefühl entwickeln – Prozesse entschleunigen, achtsamer leben, Pausen einplanen, den Körper verwöhnen (z. B. Massagen, Kosmetik).

Um eine Partnerschaft glücklich führen zu können, muss man zuerst lernen, sich selbst glücklich zu machen.

Die drei Schlüsselschritte zur Selbstfindung

  1. Selbstreflexion: Wer bin ich? Was will ich? Was ist mein Sinn des Lebens?

  2. Vertrauen lernen: Vertraue dem Leben und dir selbst. Sei achtsam und lasse dich führen.

  3. Klarheit über Herzenswünsche: Was will ich wirklich? Ist es rational oder nur ein übernommenes Muster?

Jede Frau kann eine glückliche Partnerschaft führen, egal wie alt sie ist. Es braucht Zeit, aber es gibt Abkürzungen.

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